Autor: Michael Schäfer

Michael_SchaeferWer mich im Internet sucht, wird sicher sehr viele Michael Schäfer finden. Aber Englische Pseudonyme gibt es schon genug, von daher reicht mir mein gewöhnlicher Name vollkommen. Zur Not kann ich mich immer noch Tinkerbell J. Honeypop nennen. Auf der anderen Seite, falls mich doch jemand sucht, muss er nicht soviel über die Schreibweise nachdenken.

Meine Clue-Writing-Geschichte:
Kakerlaken-Tango

Mein literarischer Werdegang:
Ich fing im Grunde in der Schule mit fantasievollen Aufsätzen an, die meist am Thema vorbeigingen, aber zumindest durfte ich sie trotzdem immer vorlesen. Wirklich veröffentlich habe ich erst vor einigen Jahren. 2014 fing ich auf dem Lyx-Storyboard an, meine Geschichten online zu stellen. Leider gibt es dieses Forum nicht mehr. Daneben erblickten ein paar Kurzgeschichten das Licht der Welt, die ich entweder selbst veröffentlicht habe oder die in Anthologien gelandet sind. 2015 kam ich durch eine Anthologieausschreibung auf die Idee, einen Fantasy-Noir-Krimi mit einem übersinnlich begabten Detektiv zu schreiben, den ich als Kurzgeschichte über neobooks veröffentlichte. Aus dieser Idee wurde inzwischen eine Serie und im Februar 2016 erschien mein erster vollständiger Roman mit diesem Ermittler bei Midnight/Ullstein. Weitere Fortsetzungen sind geplant und auf meiner Amazon-Autorenseite findet man das Meiste von mir.

Meine Motivation fürs Schreiben:
Ich möchte einfach Geschichten erzählen, und zwar so viele wie möglich. Und sie nicht mehr für mich behalten, sondern um sie zu veröffentlichen. Ich versuche, zu lernen und besser zu werden, um noch besser schreiben zu können, befreundete Autoren sagen zu mir, ich hätte einen besonderen Stil, und normalerweise glaube ich sowas nicht. Aber wenn dem so ist, will ich das nutzen, um die Dinge zu schreiben, die ich selber gerne lesen möchte. Da ich mich für sehr vieles Interessiere (ich bin wohl eine Scanner-Persönlichkeit), habe ich Ideen für Science-Fiction, Dark Fantasy, Historische Fantasy, Jugend- und Kinderbücher, Frauenunterhaltung und Krimis in der Schublade. Ich möchte jedes Genre einmal ausprobieren und herausfinden, ob es mir gelingt, darin eine gute Story abzuliefern. Im Fantasy-Genre schreibe ich bereits seit 2 Jahren an einer Trilogie, mit meinem Krimi habe ich es schon geschafft. Aber inzwischen lasse ich keine Idee mehr ungenutzt und veröffentliche auf meiner Webseite auch viele unfertige Ideen.
Ab und zu kommt es bei auch mal zu Schreibblockaden. Für mich sind es aber nie kreative Blockaden, sondern eher persönliche. Mein Rezept ist, das aktuelle Projekt, bei dem es nicht läuft, liegen zu lassen und etwas Neues zu beginnen. Zum Beispiel bei einer Anthologie mitzumachen, die vielleicht ein eher abwegiges Thema hat. Dadurch kommt man auf neue Gedanken, findet neue Idee und die Lust am Schreiben kehrt wieder zurück. Und man sollte mal ein paar Tage abschalten, um herauszufinden, was in einem diese Blockade ausgelöst hat.

Zu meiner Person:
Ich lebe in der Region Köln-Bonn, bin dort auch aufgewachsen und gehe einem ganz normalen Bürojob nach. Man kann mich vielleicht als etwas merkwürdigen Typen bezeichnen, da ich einerseits eher ein ruhiger Mensch bin, der gerne den stillen Beobachter spielt, auf der anderen Seite kann ich stundenlang über ein Thema referieren, dass mich interessiert. Ich bin recht sprunghaft und finde immer wieder neue Dinge, die ich spannend finde, aber ich will mich nie lange damit beschäftigen, da ich ja sonst etwas anderes, Neues, verpassen könnte. Daher würde man mich sicher nicht als diszipliniert bezeichnen, eher als kreativ und chaotisch. Neben dem Schreiben interessiere ich mich auch für Politik, Geschichte und mag Katzen.

Wo ihr mich finden könnt:
Man findet mich in Facebook unter: Schreibtischtäter
Amazon
Instagram: derschreibtischtaeter
Twitter: @MichaelSchfer71
Webseite: Schreibtischtäter
Webseite: Ein Wort zu viel