Autorin: Ann Eichelbaum

„Ænn mit Ä?“ – „Nein, an wie aus. Nur mit einem N mehr.“

Meine Clue-Writing-Geschichte:
Schmerzlos oder … Wo ist Algos?

Mein literarischer Werdegang:
Mit 13 begann ich einen mehrere hundert Seiten umfassenden Fantasyroman. Das Projekt wurde ausgebremst, als die Roman-Datei bei einem Computerabsturz nahezu komplett verloren ging. Im Jahr 2000 wurde in der Berliner Zeitung meine Weihnachtsgeschichte „Lukas und der Schneemann“ veröffentlicht. Ich hatte Blut geleckt. Neben kleinen Projekten für den ver.di Report biwifo (Magazin des Fachbereichs Bildung, Wissenschaft und Forschung der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft) engagierte ich mich unter anderem bei der Jugendpresse Deutschland und berichtete 2010 über den 19. Bundeskongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes in Berlin. Während meines Studiums schrieb ich für die elektronische Open-Access-Fachzeitschrift BRaIn (Potsdamer Beiträge und Reportagen aus den Informationswissenschaften). Nach einigen Jahren in der Sachliteratur zieht es mich nun ins Reich der Belletristik zurück.

Meine Motivation fürs Schreiben:
Seit ich mich zurückerinnern kann, habe ich meine Gefühle in Gedichten oder meine Träume in Prosa formuliert. Ich glaube jeder Mensch braucht ein Medium um sich auszudrücken, mitzuteilen … und meines ist die Schriftstellerei. Was mich inspiriert? Das Zitat „Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß, wie Wolken schmecken“ von Carlo Karges. Gegen Schreibblockaden gibt es kein Patentrezept. Mir persönlich hilft Sokrates‘ Mäeutik: Geistige Geburtshilfe, durch den Austausch mit Gleichgesinnten erkennen was man eigentlich schon weiß. Indem ich über meine Ideen zu einer Geschichte spreche, nehmen sie in meinem Kopf Gestalt an. Diese inneren Bilder werden später zu Worten auf dem Papier.  Es ist wie mit einer Fremdsprache, der man sich nicht vollends mächtig fühlt. Einfach drauf los reden/tippen, die Feinjustierung kann später erfolgen.

Zu meiner Person:
anfällig für Binge Watching; Bibliothekarin aus Leidenschaft; Großstädterin; Katzenfan; Lieblings-Computerspielserie: Assassin’s Creed (Ezio-Trilogie); Little Monster; mag Bling-Bling; Seelenfarbe: Rot

Bisherige Publikationen:
Eichelbaum, Ann (2016): Das Image von Bibliothekaren im Comic. Berlin, BibSpider.

Wo ihr mich finden könnt:
E-Mail