Blanche und Buck

Sie hatte heute beinahe den ganzen Tag nicht gesprochen, nicht einmal mit ihm und die Frage, die mir seit März durch den Kopf geisterte, wie lange es wohl noch dauern würde, bis unsere gemeinsame Reise zu einem abrupten Ende kommen würde, wurde immer lauter. Die Dämmerung war schon beinahe der Nacht gewichen, als wir vor drei Stunden auf den Weg zur Mülldeponie eingebogen waren und nachdem es uns gelungen war, die richtigen Ersatzteile für den V8 zu finden, werkelte Buck etwas ratlos, aber entschlossen an dem Motor. Ich hatte mich zu ihm gesetzt, eine Kleinigkeit gegessen und ihm ein Stück Brot angeboten, welches er abgelehnt hatte; die Anspannung machte ihn appetitlos und erfüllte mich mit Sorge. Sein jüngerer Bruder hatte ihn heute Nachmittag angeschrien und ich war vom irren Lachen seiner Frau so […] Weiterlesen