S10E15 | Über Totenwachen, Kätzchen und schlechtes Gewissen

Wir möchten euch herzlich zur fünfzehnten Episode der zehnten Staffel des Hörgeschichten-Podcasts Clue Cast begrüßen. Sie basiert auf der Story „Über Totenwachen, Kätzchen und schlechtes Gewissen“ von Rahel. Katzen, ein uralter Esel, drei Hühner, ein behindertes Pony und Männer mit Schläuchen – was man in Burders Haus halt so findet. In dieser Geschichte wurden die vorgegebenen Clues „Verunsicherungstaktik, Wahrheit, Krokus, Platine“ und „Blooper-Reel“ vertextet und sie spielt am Setting „Mannschaftsküche“. Die Sprecher dieser Episode sind Rahel, Inger Kurowiak, Werner Wilkening und Elke Winkler. […] Weiterlesen

Über Totenwachen, Kätzchen und schlechtes Gewissen

Diese Story ist auch als Hörgeschichte erschienen.

Creek Valley High School, Mannschaftsküche des State Footballteams. Drei Mädchen in Cheerleaderuniform sind dabei, Pappteller zusammen zu räumen und Essensreste in Tupperwareboxen zu verpacken. Im Hintergrund ist Feixen der Cheerleader sowie aufgeregtes Gemurmel von der Gewinnermannschaft zu hören. Auf dem Fensterbrett sprießt ein einsamer Krokus und deutet darauf hin, dass die Frühlingsferien bald beginnen.

Celine: „Das war echt voll knapp.“
Abigail: „Ja, aber wir haben die Kurve gekriegt. Zum Glück, sonst würde mir Matti bestimmt auf die Nerven fallen.“ […] Weiterlesen

S03E11 | K-9, oder: Die Nadel im Heuhaufen

Wir möchten euch herzlich zur elften Episode der dritten Staffel des Kurzgeschichten-Podcasts Clue Cast begrüssen. Sie basiert auf der Story „K-9, oder: Die Nadel im Heuhaufen“ von Rahel. Krieg, so traurig es ist, betrifft uns alle, selbst unsere besten Freunde. In dieser Geschichte wurden die vorgegebenen Clues „Kartei, Bettgestell, Pfefferspray, Avionik“ und „Krokus“ vertextet und sie spielt am Setting „Sumpflandschaft“. Die Sprecherin dieser Episode ist Johanna Ehrlich. […] Weiterlesen

K-9, oder: Die Nadel im Heuhaufen

Diese Story ist auch als Hörgeschichte erschienen.

Madison war am Mississippi-Delta, in der Nähe der texanischen Grenze aufgewachsen und so war es ihr leicht gefallen, sich an ihren neuen Einsatzort zu gewöhnen – sie hatte sich sogar auf die Versetzung gefreut, da sie dadurch endlich dem unerträglichen Tumult der verschwitzten Großstadt entkommen konnte. Die Basis war zwar noch immer im Aufbau und ließ, was die kleinen Freuden des Alltags anbetraf, noch einiges zu wünschen übrig, aber immerhin war für das Nötigste gesorgt und bis auf einige, kaum nennenswerte, Zwischenfälle war es seit Monaten nicht mehr zu ernsthaftem Feindkontakt gekommen. So hatte Madison genügend Zeit gefunden, sich mit ihrem […] Weiterlesen