Patreon-Bonus | Der Teufel tanzt im Kreis

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Stephen und das Lama des Todes

„Stephen! Was ist dein verfluchtes Problem, du Trampeltier?“, wetterte Fernando und fuhr, ohne Atem zu holen, fort. „Pass gefälligst auf wo du hintrittst, da ist alles voller Lamakacke!“
Sein dunkelhaariger Kamerad zog seinen Wanderschuh aus dem Dung. Der Ekel war seinem Gesicht deutlich anzusehen. „Bäh. Bei dem Hundswetter wird alles zur Pampe. Wir hätten den Truck näher am Eingang parken sollen statt vor dem Zaun.“ Er kniff die Lider zusammen und blinzelte in die Regenwolken hoch, aus denen der Wind eiskalte, dicke Tropfen auf die drei Reisegefährten peitschte. „Wieso mussten wir ausgerechnet in diesem Loch Urlaub machen?“
Carl, der dritte im Bunde, gab ein übellauniges Geräusch von sich. „Weil wir blöd sind.“ […] Weiterlesen

Patreon-Bonus | Das erste Mal ist am schwersten

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Patreon-Bonus | Hexagon

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Winter im Tonstudio

Diese Geschichte spielt im erweiterten Universum „In ferner Zukunft“.
Fortsetzung und Schluss zu: „Symphonie im Bunker“.

Der kalte Nachtwind fegte Nani vereinzelte Schneeflocken ins Gesicht und ihre Ohren schmerzten, dabei brannten ihre Lungen vom Aufstieg. „Sag mal“, begann sie und lehnte sich gegen eine Wand, „denkst du, wir schaffen es?“
„Hinauf? Keine Ahnung“, murmelte der Junge, alles andere als zuversichtlich. Er hatte seine abgewetzte Jeansjacke eng um seinen ausgemergelten Oberkörper geschlungen. Nani hatte seinem Schritt die Erschöpfung angesehen, zumindest beim Erklimmen der letzten fünf Stockwerke, weswegen sie die Pause vorgeschlagen hatte. Nun konnte sie […] Weiterlesen

Patreon-Bonus | Wo ist das Lama, Vincent?

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Gaststory | Papier

„Günther, das Ministerium ist hier.“ Er sah auf und seine Sekretärin machte Platz für den strammen Mann.
Specht“, sagte der Mann zackig mit piepsender Stimme. Seine schwarze Uniform zeichnete ihn eindeutig als Mitarbeiter des Ministeriums für Effizienz und Verschwendung aus. Auf seiner Brust die silberne Mine eines Bleistifts. Specht stellte sich mit gestrecktem Rücken vor seinem Schreibtisch und wartete, während Günther sich an der Tischplatte hochdrückte. Sein Stuhl knackte, er hatte schon lange keinen neuen mehr bestellt — bloß keine Verschwendung. Er reichte dem Mann die Hand. Natürlich schüttelte er sie nicht. Effizienz – nur kurz nicken.
Günthers Herz begann zu schlagen, zu schnell, zu energieverschwendend und Spechts […] Weiterlesen

Wasser ist flüssiger als Blut

Zwölf lange Jahre hatten sie sich vorbereitet, jede Einzelheit bis ins Detail geplant, waren dem Beispiel ihres großen Vorbildes gefolgt, hatten dessen Vorlagen ausgefeilt, verbessert, perfektioniert. Und nun DAS! Schnaubend stapfte Benjamin durch den schmalen Flur im Obergeschoß seines Hotels. Blanke Wut mischte sich mit Verzweiflung, er musste sich beherrschen, um nicht entweder eine Wand mit seinen bloßen Fäusten einzuschlagen oder sich schluchzend auf den bunt gemusterten Teppich zu werfen. Er entschied sich für keine der beiden Optionen, sondern zwang sich dazu, einige Male tief durchzuatmen und anschließend seinen Geschäftspartner anzurufen.
„Howard, wir haben ein Problem“, informierte er stoisch und fügte an: „Komm sofort her.“ Der mintgrüne Hörer landete scheppernd auf der Gabel, ehe der andere die Möglichkeit […] Weiterlesen

Wissen ist Macht | Das Ende

Dies ist der 8. Teil der Fortsetzungsgeschichte „Wissen ist Macht“.

„Los, weiter, Callahan!“ Der Wärter bugsierte mich unsanft die Treppe hinunter. In dem unbequemen Gefängnis-Overall fiel es mir schwer, das Gleichgewicht zu halten. Wütend stolperte ich voran, zu meinem eigenen Erstaunen ohne hinzufallen, und keifte über meine Schulter: „Ich bin kein Kunstturner, Arschloch!“
Zu gerne hätte ich gewusst, wieso man mich mitten in der Nacht in den Keller der Strafanstalt brachte, nachdem ich von Sirenen und Geschrei geweckt worden war. Ich verbrachte die letzten Tage, oder waren es Wochen, wie eine Kakerlake in einer fensterlosen Zelle und war mir nun unschlüssig, ob die Uhr zu meiner Exekution schlug. […] Weiterlesen

Nukleare Nachtschicht

Diese Story ist auch als Hörgeschichte erschienen.

Müde lasse ich mich auf den Bürostuhl fallen, zum werweißwievielten Mal heute. Der ewige Kreislauf von auf den Bildschirm starren, Kaffee trinken und Zigaretten rauchen zollt seinen Tribut in der Form einer leichten Magenverstimmung und weniger leichten Kopfschmerzen. Ob der Pizzakurier wohl auch zu einem Kernkraftwerk liefert, das mitten im Nirgendwo steht? Ich könnte argumentieren, der Verwaltungssitz von unserem Energiekonzern liege im selben Gebäude. Vermutlich würde die Furcht, einen Großkunden zu verlieren, den Manager ausreichend anspornen, einen Teenager auf einem Moped mitten in der Nacht durch die Dunkelheit tuckern zu lassen. Voller […] Weiterlesen