Nachmittagstee und Menschenjäger

Addison stolperte beinahe als sie über die Schwelle ins Teehaus trat. „Scheiße“, zischte sie durch ihre zusammengebissenen Zähne und hielt sich im letzten Augenblick am Türrahmen fest. Der auf dem Boden herumliegende Mörtel und die umgekippten Stühle machten ihren Gang durch das Lokal zu einem Hindernisparcours, der dank ihrem verletzten Bein auch nicht einfacher zu bewältigen war. Connor, der keinen Meter hinter ihr herging, fragte beunruhigt: „Alles okay?“
„Nein, verflucht, jemand hat mir ins Bein geschossen! Glaubst du denn, dass ich voller Übermut herumrenne?“, gab sie zurück. Im nächsten Augenblick bereute sie, ihren Weggefährten angefahren zu haben und fügte hinzu: „Sorry. Schauen wir, ob wir irgendwo Verbandsmaterial finden können.“ […] Weiterlesen