Traumfänger

„Nein, du kannst jetzt nicht Star Wars kucken“, hatte Mom gesagt, als sie die Videokassette eingepackt hatte. „Wir können den Film aber bald mal wieder ausleihen. Bis nachher, Schatz.“ Mit diesen Worten hatte sie sich abgewandt und war hastig die Treppe hinab ins Untergeschoß des Einfamilienhauses gegangen, um schließlich in der Garage zu verschwinden, in den Minivan zu steigen und zur Videothek zu fahren. Ich war zurückgeblieben, in meinem Zimmer sitzend und hatte ihr hinterhergesehen, bevor ich zu meinem Schreibtisch gegangen war, das Tagebuch aufgeschlagen und zu schreiben begonnen hatte.

„Es wird sicher eine schöne Trauerfeier werden. Mom hätte sie geliebt, mit all den […] Weiterlesen