Patreon-Bonus | Einer von ihnen

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Happy End

Warnung: Diese Kurzgeschichte enthält Szenen, die auf einige Leser beunruhigend wirken könnten. Mehr zu unseren Warnungen sowie wann und weshalb wir sie anwenden, erfahrt ihr in unseren FAQ.

Wir sind zu viert, wie im Schlachttransporter aneinander gedrängt, vor uns aufgebaut die beiden Männer, die uns beaufsichtigen. Ich habe die anderen Mädchen nie zuvor gesehen, dennoch verbindet uns eine unausgesprochene Verbindung. Schwestern, das sind wir, zumindest vorläufig. Sie haben uns in eine Ecke getrieben, unterhalb der Treppe sind einige Matratzen aufgestapelt, daneben hängen Kleider von einem Heizungsrohr an der Decke. Meine Befürchtung wird realer, dies soll unser Heim werden. Der Größere begibt sich an die hintere Wand, lehnt seinen Schlagstock an das Regal und nimmt etwas aus der Kühltruhe. Schimmel breitet sich von der […] Weiterlesen

S07E04 | Spiel mir das Lied vom Leben

Wir möchten euch herzlich zur vierten Episode der siebten Staffel des Kurzgeschichten-Podcasts Clue Cast begrüssen. Sie basiert auf der Story „Spiel mir das Lied vom Leben“ von Rahel und ist Teil des Halloween Horror Monats. Ein letzter Drink zum Abschied, ehe alles in Chaos versinkt. In dieser Geschichte wurden die vorgegebenen Clues „Mauermeister, Exhumierung, Absolution, Ring“ und „Adlerhorst“ vertextet und sie spielt am Setting „Italienisches Restaurant“. Die Sprecherin dieser Episode ist Annika Gamerad. Diese Geschichte spielt in einem erweiterten Universum von Rahel. […] Weiterlesen

Spiel mir das Lied vom Leben

Diese Story ist auch als Hörgeschichte erschienen.
Diese Geschichte spielt im erweiterten Universum „Nach Hause“.

Ain’t got no home, ain’t got no shoes
Ain’t got no money, ain’t got no class

„Noch einen“, schnalzte Pete über den Tresen hinweg und erntete dafür eine skeptisch erhobene Braue von Annika. Sie blickte auf ihre winzige Golduhr, seufzte demonstrativ, goss ihm dann dennoch Whiskey nach.
„Du weißt schon, dass es gerade mal fünf Uhr ist?“ Sie stellte die rhetorische Frage nur, um ihr eigenes Gewissen etwas zu erleichtern. Hier im italienischen Restaurant ihres […] Weiterlesen

Dein Block

Du stehst in der leeren und kaum beleuchteten Kletterhalle, mitten in dieser lauen Sommernacht, während der Mond nur selten zwischen den Wolken auftaucht, um sein Licht für einige Augenblicke durch die Oberlichter fallen zu lassen. Ein minutiös aufgeräumter und gereinigter Raum, vorbereitet für die Sportler und Familien mit Kindern, die sich jeweils am Tag hier tummeln. Behutsam, ja schon beinahe bedächtig, legst du deine elegante Brille zur Seite, einerseits damit sie dich beim Klettern nicht behindert, doch vor allem, weil sie viel zu teuer gewesen ist, um sie aus Versehen fallenzulassen. Es ist doch ein gutes Gefühl, dass dir eine Kletterhalle gehört, oder etwa nicht? Ja, dir gehört das halbe Viertel, von dem mit illegal weggeworfenen Abfällen verschmutzen Fluss, neben welchem die Untergrundbahn lärmend über eine Brücke […] Weiterlesen