Bis später, oder: Wanderungen eines Pragmatikers

„Rufus“, hörte ich meine keuchende Stimme rufen und ich wusste, dass ein unbemerktes Lächeln über meine Lippen zuckte, als die Ohren des kleinen Beagles hochschnellten. „Nun komm schon“, sagte ich überflüssigerweise, denn mein treuer Gefährte hing schon an meinen Fersen, stets bereit mir mit Mut und der notwendigen Portion Dummheit überall hin zu folgen. Sein struppiges Fell war vom feinen Staub der dürren Büsche bedeckt, in denen er sich herumgetrieben hatte und er schnupperte aufgeweckt, immer auf der Suche nach etwas, das seine ungebändigte Neugier wecken würde.
Rechts, nur wenige Zentimeter neben meinen Füssen, prasselte Geröll den Steilhang hinunter und ließ mich unter der grellen Mittagssonne an Hagel denken. Auf der […] Weiterlesen