Meine Güte

In aller Früh hatte man Aphul aus seinem Heim gepflückt, ihn mitsamt seiner Familie, seinen Freunden und Nachbarn einen nach dem anderen in die endlose Dunkelheit eines Metallcontainers geworfen. Es war eng, kreuz und quer standen, nein, lagen sie über- und untereinander, zerkratzten und erdrückten sich gegenseitig. Wie lange sie schon darauf warteten, aus dieser bestialischen Bredouille befreit zu werden, konnte er unmöglich sagen – Stunden, Tage oder nur Minuten? Die Luft war dick, getränkt mit dem süßlich-modrigen Gestank der aufgeplatzten Wunden, die kleinsten sanken […] Weiterlesen